Berufliche Karriere in Hellweg-Sauerland

Herzlich Willkommen auf karriere-hier.de,

dem zentralen Infopunkt aller Akteure des Ausbildungskonsens, die sich u.a. intensiv mit der Thematik >>Übergang Schule-Beruf<< in der Region Hellweg-Sauerland beschäftigen.

Wir bieten Ihnen konkrete Ansprechpartner/-innen, praxisorientierte Karrierewege aus der Region und einen Überblick über das vielfältige Informationsangebot im Übergang Schule-Beruf. Gerne besuchen wir auch Ihre Veranstaltungen und gehen vor Ort (an Schulen, in Vereinen oder Verbänden) mit Ihnen in den Austausch.

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Die Region Hellweg-Sauerland ist Teil der drittstärkte Wirtschaftsregion Deutschlands, geprägt von einer Vielzahl mittelständischer Familienunternehmen und einer breit gefächerten Wirtschaftsstruktur mit starken Wachstumsbranchen. Hier dominieren Unternehmen des klassischen produzierenden Gewerbes. Branchenstärken liegen in der Elektrotechnik, dem Metall- und Maschinenbau, der Kunststoffindustrie, der Holzwirtschaft und der Papierverarbeitung sowie im Hotel- und Gaststättengewerbe mit seinen touristischen Schwerpunkten.

Lebenslanges Lernen hat im Handwerk eine besondere Bedeutung. Wer sich für eine Ausbildung im Handwerk entscheidet, dem steht die Welt offen. Schon seit einiger Zeit herrscht Fachkräftemangel. Gut ausgebildete Mitarbeiter werden von den Betrieben gesucht. Kein Wunder, dass die Mehrheit der Azubis nach ihrer Gesellenprüfung gerne übernommen wird. Im Berufsleben bieten sich anschließend eine große Auswahl an Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, um später vielleicht sogar einen eigenen Betrieb aufzubauen oder zu übernehmen.

Ebenso bieten die vielseitigen Betriebe der Dienstleistungsbranche, sowie die Einrichtungen in den  Sozialen, Gesundheits- und Pflegeberufe der Region lernreiche und interessante Berufseinstiege und eine gute Zukunftsperspektive.

Die Region mit Ihrem bewerberorientierte Ausbildungsmarkt bietet also glänzende Aussichten.

Die Berufs- und Studienorientierung ist zweifellos eine der ersten zentralen Entscheidungen die junge Menschen in ihrem Leben treffen.

Gehe ich weiter zur Schule und versuche einen höheren Schulabschluss zu schaffen? Mache ich eine Ausbildung? Starte ich ein Duales Studium? Studiere ich nach dem Abitur direkt an einer FH oder Universität? Oder vertage ich vielleicht die Entscheidung und gehe ins Ausland bzw. mache ein Freiwilliges Soziales Jahr?

Hinzu kommt dann noch die Herausforderung, ein Tätigkeitsfeld (350 Berufen/16.000 Studiengänge) zu finden, das zu den eigenen Interessen passt, egal, ob sie im handwerklichen, technischen, im gestalterischen, im kaufmännischen, im sozialen oder in einem anderen Bereich liegen.

Unsere Erfahrung zeigt: Entscheidend für den Erfolg des beruflichen Karrierewegs ist in erster Linie nicht der höchste Bildungsabschluss, sondern das Ihr Kind ein Interesse für ein Berufsfeld erkennt und damit eingehend Leistungsbereitschaft, Motivation und Freude an der Arbeit entwickelt.

Hierbei unterstützen, überwiegend eigene Erfahrungen z.B. durch die traditionellen Schulpraktika, die Besuche im BIZ, Schulveranstaltungen (z.b. Besuch von Ausbildungsbotschaftern), Besuch der zentralen Berufsinformationsmessen, Teilnahme an Girls´Day bzw. Boys´Day oder neuerdings die Potenzialanalyse sowie Berufsfelderkundung im Rahmen der Landesinitiative KAOA. Daneben bieten die hier aufgeführten Experten der verschiedenen Institutionen Informationen und Angebote den individuellen Karriereweg zu finden.

Erstmals gibt es in Deutschland mehr Studienanfänger als Lehrlinge. Die intensiv gestreute Botschaft, Akademiker verdienen mehr und seien seltener arbeitslos, scheint angekommen. Aber: Müssen jetzt wirklich alle studieren? Nein, gerade zum Berufseinstieg, aber durchaus auch in späteren Lebensphasen spricht noch einiges für den Berufseinstieg: Lehre.

Die duale Ausbildung ist vielfältig, attraktiv, modern – und hat weltweit ein hohes Ansehen. Theorie und Praxis werden bei der dualen Ausbildung optimal verzahnt, weswegen Fachkräfte „Made in Germany“ international einen sehr guten Ruf genießen. Die Fach- und Führungskräfte aus dualer Ausbildung sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor.

Persönlichkeitsentwicklung
Eine Lehre hilft der Persönlichkeitsentwicklung auf den Sprung. Mit 17, 18, 19 Jahren hat niemand eine ausgereifte Persönlichkeit. Es plagen einen (soziale) Ängste, Unsicherheiten und überhaupt die Frage: Was kann ich? Das können vor allem praktisch interessierte junge Leute besser herausfinden, wenn sie in einem Betrieb arbeiten – zumal nach einer vielleicht nicht durchweg positiven theoretischen Lernerfahrung.

Azubis erhalten zudem eine monatliche Ausbildungsvergütung, also ein regelmäßiges eigenes Einkommen. Zum Start in ein eigenständiges Berufsleben ist diese finanzielle Unabhängigkeit sicher ein wichtiger Aspekt.

Sicherheit
Auch wenn gilt, dass Akademiker statistisch gesehen, seltener arbeitslos sind, so bleibt festzustellen: Das duale System hat zu der niedriger Jugendarbeitslosigkeit geführt, auch deshalb weil: Ein Unternehmen bietet einen Ausbildungsplatz an, wenn es konkret Bedarf hat. Der Bedarf an Hochschulabsolventen zeigt sich oft erst zum Zeitpunkt des Eintritts in den Arbeitsmarkt!

Praxisorientiert lernt sich Theorie besser.
Ein ganz wesentlicher Vorteil einer beruflichen Ausbildung ist, dass man direkt ins Berufsleben einsteigt und praktisch arbeitet. Die Dinge, die gelernt werden, können oft schon ganz zu Beginn der Ausbildung praktisch anwenden. Man steht sofort im realen Berufsleben und kann sich beweisen.

Die duale Ausbildung – die Verknüpfung von innerbetrieblichem, praxisorientiertem Lernen und theoretischer Wissensvermittlung bietet jungen Menschen innerhalb von 2 bis 3,5 Jahren einen beruflichen Grundstein, in Form eines anerkannten Berufsabschlusses. Daneben wird in der Bewerberauswahl viel Wert auf praktische Erfahrungen und Kenntnisse gelegt. Denn: Jeden Beruf muss man zuletzt praktisch erlernen, unabhängig ob Berufskraftfahrer, Mathematiker oder Arzt. (Zitat)

Im besten Fall erobert man sich in der Lehre verschüttete Talente zurück und weiß dann diese im Berufsalltag, bei einer Aufstiegsfortbildung oder bei einem gezielten Studium zu nutzen. Die duale Ausbildung ist Ausgangspunkt für erfolgreiche Bildungskarrieren!

Nach einer Ausbildung studieren? Das ist je nach Berufsfeldern eine sinnvolle Alternative. Die Kombination Ausbildung und Studium eröffnet in vielen Bereichen bessere Perspektiven, als ein reines Vollzeitstudium. Zudem kann die Ausbildungszeit auch bei der Findung des richtigen Studiums helfen.

Daneben gibt es eine Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten. Oftmals sind die speziell auf die berufliche Praxis ausgelegt und ermöglichen so eine optimale Ergänzung zur bislang erfahrenen Praxis.

Wenn Jugendliche sich in den letzten Schuljahren beruflich orientieren, haben Sie, trotz vielfältiger Beratungs- und Informationsangebote, als Eltern eine wichtige Beraterfunktion inne. Sie sind Vorbilder und werden von Ihren Kindern in verschiedenen Rollen wahrgenommen – als Berufstätige, als Arbeitssuchende, als Erwachsene, die sich weiterbilden, und vieles mehr. Auch wenn es Ihnen vielleicht nicht so vorkommt – Sie sind die zentrale Orientierungsinstanz, die Chefberater an denen Berufsbilder, Ziele und Karrierepläne ausgerichtet werden und deren Beratung eine enorme Bedeutung zukommt. (vgl. Shell Jugendstudie 2015, Prof. Klaus Hurrelmann)

Deshalb ist es wichtig, dass auch Sie (als Eltern) sich über aktuelle Bildungswege, Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen informieren, um Ihre Kinder bestmöglich zu unterstützen. Ist Ihnen beispielsweise bekannt, dass man derweilen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung auch ohne Abitur studieren kann? Viele Berufe sind zudem mittlerweile auch dual (Kombination aus Lehre und Studium) erlernbar. Der Übergang in eine akademische Ausbildung ist nach einer Ausbildung nicht verschlossen.

Die Durchlässigkeit zwischen beiden Einstiegen (Studium und Ausbildung) ist heute schon gegeben und wird in Zukunft weiter an Fahrt aufnehmen. Die in den letzten Jahr stark nachgefragten, vielfältigen hybriden Studiengänge (Stichwort: Duales Studium) sind der beste Beweis hierfür. Hoch qualifizierte Fachkräfte mit einem hohem Maß an Praxiserfahrung und passgenauer Qualifikation für die Anforderungen der Unternehmen.

Eltern sind die wichtigste Orientierungshilfe bei der Berufswahlentscheidung. Sprechen Sie uns an! Wir unterstützen Sie!

Hier die Beiträge zum Nachhören!

Ihre Ansprechpartner

Bundesagentur für Arbeit Meschede - Soest

Detlef Möllers (Kreis Soest)
Heinsbergplatz 6
59494 Soest
meschede-soest.151-U25@arbeitsagentur.de

Dirk Conze (Hochsauerlandkreis)
Brückenstr. 10
59872 Meschede
meschede.Berufsberatung@arbeitsagentur.de
www.arbeitsagentur.de

Agentur für Arbeit Meschede-Soest

Sie interessieren sich für die Ausbildungen und Karrierechancen in der Region oder außerhalb? Bei uns sind Sie richtig.

Die Berufsberater und Berufsberaterinnen der Agentur für Arbeit informieren, beraten und vermitteln individuell und neutral. Sie unterstützen Sie in Fragen rund um die Themen Ausbildung, Duales Studium oder Studium.

Starten Sie ihre Karriere gemeinsam mit uns.

IHK Arnsberg Hellweg-Sauerland

Sebastian Rocholl
02931 – 878300
azubi-finder@arnsberg.ihk.de
www.azubi-finder.de

IHK Arnsberg – Azubi Finder

Karriere hier(!) in Industrie, Handel und Gastronomie

Das Azubi-Finder Team der IHK unterstützt junge Menschen bei ihrem Start ins Berufsleben.

Die IHK unterstützt bei Fragen rund um die Themen:
• Vermittlung von Ausbildungs- und duale Studienplätzen
• Information über Ausbildungsberufe und Karrieremöglichkeiten in der Region Hellweg-Sauerland
• Beratung für Studienaussteiger/-innen

Die Industrie- und Handelskammer kooperiert eng mit zahlreichen leistungsstarken Unternehmen in der Region Hellweg-Sauerland, die jungen Menschen eine berufliche Perspektive bieten.

Handwerkskammer Südwestfalen

Konstantina Roussi
Brückenplatz 1
59821 Arnsberg
02931 – 877179
konstantina.roussi@hwk-swf.de
www.hwk-swf.de

Handwerkskammer Südwestfalen

So verschieden die Talente und Interessen von Jugendlichen, so vielfältig sind die Möglichkeiten im Handwerk. Mit rund 130 Ausbildungsberufen bietet das Handwerk für jeden etwas: vom Hauptschüler bis zum Abiturienten. Die Karrierechancen sind bestens, denn gute Handwerker sind gefragt wie nie. Unsere Ausbildungsvermittlerin unterstützt bei der Suche nach einer passenden Ausbildungsstelle, gibt Tipps zur Bewerbung und informiert über Aufstiegschancen.

Kreishandwerkschaft Hellweg-Lippe

Dietmar Stemann (Job-Coach)
Am Handwerk 4
59494 Soest
02921 – 892 226
stemann@kh-hl.de
www.kh-hl.de

Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe

Karriere im Handwerk – machen, wofür das Herz schlägt

Wir suchen junge Menschen, die Spaß daran haben, mit den eigenen Händen etwas zu schaffen; die Praktikumsstellen oder Ausbildungsplätze in einem interessanten Handwerksberuf in der Region suchen!
Unter „www.kh-hl.de -> Chancen im Handwerk -> Freie Ausbildungsplätze“ finden Sie freie Ausbildungsplätze bei unseren Handwerksbetrieben.
Der Job-Coach der Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe beantwortet Ihnen alle Fragen zum Berufseinstieg und zur Berufswahl im Handwerk vor Ort. Er kennt die Berufsprofile genau und unterstützt Sie individuell beim Einstieg in Ihre Karriere im Handwerk.
Sie erfahren auch, wie es nach der erfolgreichen Ausbildung mit der Karriere im Handwerk weitergehen kann: beispielsweise mit dem Meisterbrief, einem eigenen Handwerksunternehmen oder einem Studium ohne Abitur.
Unser Job-Coach ist ganz nah dran an den Handwerksunternehmen in der Region! Denn die Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe ist eine starke Gemeinschaft von fast 3.000 Innungsbetrieben in den Kreisen Soest und Unna sowie der Stadt Hamm.

Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen

Daniela Peters
Kreisstelle Ruhr Lippe
Platanenallee 56
59425 Unna
02303 – 96161 54
daniela.peters@lwk.nrw.de
www.landwirtschaftskammer.de/bildung/

Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen

Grüne Berufe – für Mensch und Natur

Die Landwirtschaftskammer NRW ist die zuständige Stelle für die Ausbildungsberufe Fachkraft Agrarservice, Fischwirt/in, Forstwirt/in, Gärtner/in, Hauswirtschafter/in, Landwirt/in Milchtechnolog(e)/in, Milchwirtschaftliche/r Laborant/in Pferdewirt/in, Pflanzentechnolog(e)/in, Revierjäger/in und Tierwirt/in. Die Ausbildung findet in von der Landwirtschaftskammer anerkannten Ausbildungsbetrieben statt. Ansprechpartner für Fragen zur Ausbildung sind die für den jeweiligen Beruf zuständigen Ausbildungsberater/innen, deren Kontaktdaten ebenso wie die Listen der anerkannten Ausbildungsbetriebe auf der Homepage abrufbar sind.

Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen

Team Berufliche Bildung

Tel.-Nr.: 0251 41764-154
www.stbk-westfalen-lippe.de

 

Die Ausbildungsberatung der Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe

Steuerberater in der Region suchen zuverlässigen Nachwuchs

Das Team Berufliche Bildung der Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe

  • bietet Individuelle Beratung in der Ausbildungssprechstunde oder nach Vereinbarung
  • zeigt, wie vielseitig und spannend der Ausbildungsberuf  Steuerfachangestellte/r sein kann
  • erläutert den Karriere-Weg bis zum Steuerberater – auch ohne Studium
  • führt die Ausbildungs-/Praktikumsplatzbörse in der Region Hellweg-Sauerland

Auf der Suche nach einem abwechslungsreichen Beruf mit guten Verdienstmöglichkeiten und einer sicheren Zukunft? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf – wir beraten Sie gerne.

Hochsauerlandkreis – Kommunale Koordinierung

Dr. Doris Beer
FD 24 Bildung und Integration
02931-944120
kaoa@hochsauerlandkreis.de
www.hochsauerlandkreis.de

Hochsauerlandkreis – Kommunale Koordinierung

Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss − Übergang Schule-Beruf in NRW (KAOA)

Ziel ist es, allen jungen Menschen nach der Schule möglichst sofort eine Anschlussperspektive für Berufsbildung oder Studium zu eröffnen und durch ein effektives sowie kommunal koordiniertes Gesamtsystem Warteschleifen zu vermeiden. Beginnend ab Jahrgangstufe 8 werden entwickelte Standardelemente schrittweise eingeführt und umgesetzt. Weitere Informationen finden Sie hier.

DGB Region Dortmund-Hellweg

Jutta Reiter (Regionsgeschäftsführerin)
Marijke Garretsen (Jugendbildungsreferentin)

Ostwall 17-21
44135 Dortmund
0231-5570440
dortmund@dgb.de
www.dortmund-hellweg.dgb.de

DGB-Region Dortmund-Hellweg

Duale Ausbildung – Da ist noch Luft nach oben!

Wir setzen uns gemeinsam mit unseren Mitgliedsgewerkschaften für die Rechte der Auszubildenden ein. Gute Ausbildungsbedingungen sind die Grundlage für einen erfolgreichen Start in den Beruf. Das bedeutet, genügend Zeit zum Lernen und zur Entfaltung, moderne Ausbildungsmittel sowie eine faire Ausbildungsvergütung. Eine gute Berufsausbildung bietet auch eine gute Grundlage für erfolgreiche Zukunftsperspektiven und die weitere Karriere.

DGB Region Südwestfalen

Ingo Degenhardt (Regionsgeschäftsführer)
Mina Schellschläger (Jugendbildungsreferentin)

Donnerscheidstr. 30
57072 Siegen
0271 – 313450
siegen@dgb.de
www.suedwestfalen.dgb.de

DGB-Region Südwestfalen

Gemeinsam gewinnen

Wir setzen uns gemeinsam mit unseren Mitgliedsgewerkschaften für die Rechte der Arbeitnehmer/innen ein – dazu gehören auch Auszubildende! Gute Ausbildungsbedingungen sind die Grundlage für einen erfolgreichen Start in den Beruf. Das heißt: genügend Zeit zum Lernen und zur Entfaltung, moderne Ausbildungsmittel und gute Zukunftsperspektiven und eine faire Ausbildungsvergütung. Wir finden, gute Arbeit muss auch gerecht bezahlt werden!

Unternehmensverband Westfalen Mitte

Elke Friebel
Goethestr. 28
59755 Arnsberg
02932 – 9718 19
e.friebel@uvwm.de
www.uvwm.de

Unternehmensverband Westfalen-Mitte

Leben und arbeiten hier (!)

Vielen jungen Menschen in der Region ist nicht bewusst, dass sie hier vor Ort eine qualifizierte Ausbildung absolvieren können, die ihnen als Basis für ein selbstbestimmtes Leben dient. Sehr viele der heimischen Unternehmen bilden ihre eigenen Nachwuchskräfte aus und unterstützen sie anschließend bei ihren Karriereplänen. Sie bieten jungen Menschen also eine gute berufliche Perspektive.

Unsere Aufgabe sehen wir darin, Schülerinnen Schüler über diese Möglichkeiten zu informieren und den Kontakt zwischen ihnen und den Unternehmen zu fördern. Wir erläutern, dass eine duale Ausbildung hier vor Ort ein sehr guter Start in ein erfolgreiches Berufsleben ist. Und wir kennen uns mit diesen Themen gut aus, weil wir im regelmäßigen Austausch mit unseren rund 350 Mitgliedsunternehmen stehen.

Kommunen für Arbeit im Hochsauerlandkreis

Thomas König
Steinstraße 27
59872 Meschede
thomas.koenig@hochsauerlandkreis.de
www.arbeitsmarkt-hsk.de

Jobcenter Hochsauerlandkreis

Mit dem Inkrafttreten des SGB II (Grundsicherung für Arbeitsuchende) am 01.01.2005 hat der Hochsauerlandkreis als eine von derzeit 105 Optionskommunen in Deutschland die Aufgabe übernommen, eigenverantwortlich und ohne Beteiligung der Agentur für Arbeit arbeitslose Frauen und Männer wieder in Beschäftigung zu bringen. In der organisatorischen Ausgestaltung wird eine dezentrale Aufgabenumsetzung verfolgt, sodass die kreisangehörigen Städte und Gemeinden die zentralen Aufgaben der Sicherstellung des Lebensunterhaltes durch Zahlung von Arbeitslosengeld II für arbeitslose Menschen und insbesondere die Unterstützung der Arbeitsuchenden bei der Integration in Erwerbstätigkeit übernehmen.

Besonders für die Gruppe der jungen Menschen steht das Ziel der Erreichung eines Berufsabschlusses und die Teilhabe am Arbeitsleben im Fokus. Um im Übergang Schule / Beruf weitere Schnittstellen für die Jugendlichen zu vermeiden, wird die Aufgabe der Ausbildungsstellenvermittlung durch die Berufsberatung der Agentur für Arbeit Meschede-Soest übernommen.

Kreis Soest

Andrea Bergmann
Hoher Weg 1-3
59494 Soest
02921 – 302889
kommunale.koordinierung@kreis-soest.de
www.kreis-soest.de

Kreis Soest – Kommunale Koordinierungsstelle

Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss − Übergang Schule-Beruf in NRW (KAOA)

Als erstes Flächenland setzt NRW landesweit ein verbindliches, inklusives, geschlechter- und kultursensibles Übergangssystem von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf um, das folgende vier Handlungsfelder umfasst:
– Berufs- und Studienorientierung
– Systematische Übergangsgestaltung
– Attraktivität der dualen Ausbildung
– Kommunale Koordinierung

Regionalagentur Hellweg Hochsauerland

Ursula Rode-Schäffer und Anna Kaufung
Hoher Weg 1-3
59494 Soest
02921 – 303499 und 02931 – 944040
rode-schaeffer@r-h-h.de und kaufung@r-h-h.de
www.r-h-h.de

Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland e.V.

Die Regionalagentur koordiniert und begleitet gemeinsame Aktivitäten zur Verbesserung der Situation auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt sowie der beruflichen Bildung mit den Akteuren in der Region und dem nordrhein-westfälischen Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales.

Themenschwerpunkte sind u.a. der Übergang Schule – Beruf/ Ausbildung sowie die Fachkräftesicherung. Ziele in diesem Zusammenhang sind vorrangig die Verbesserung der beruflichen Integration von jungen Menschen und die Erhöhung der Qualifikationen und Kompetenzen von Beschäftigten.