Karrierestorys von hier. (Teil1)

Ein großes Anliegen von Karriere-hier ist es die Vielfalt und Chancen unserer Region darzustellen. Von daher gilt unser Dank allen Ausbildungsbetrieben und insbesondere den hier vorgestellten Personen, die bereit sind, Einblicke in ihren bisherigen Karriereweg zu geben. Real. Authentisch und absolut echt. Viel Spaß beim durchlesen, durchklicken und durchstöbern dieser spannenden Geschichten.

Nach der Ausbildung langfristig im Familienbetrieb.

Nadine hat vor 13 Jahren eine Ausbildung bei Dallmer gemacht und arbeitet seitdem in der Abteilung Einkauf. Nadine sieht sich selbst als „Dallmertiner“, wie sich eingefleischte Mitarbeiter bei Dallmer untereinander nennen. (weiter)

Von der Kauffrau zur techn. Industriefachwirtin.

Lisa kommt aus Erwitte und wegziehen war nie eine Option für sie. All ihre Freunde, Familie und Vereine sind hier und das macht einfach diese Ortgebundenheit für sie aus. Nach der Ausbildung zur Industriekauffrau hat sie einige interessante Weiterbildungen eingeschlagen. (weiter)

Vom Auszubildenden zum Ausbilder.

Romano hat seine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik bei Dallmer gemacht und bildet heute selbst in seinem Beruf aus. Es macht ihn stolz, dass man seine Stärken erkannt und ihm diese verantwortungsvolle Aufgabe übertragen hat. (weiter)

Nach der Ausbildung in eine leitende Position.

Matthias ist gelernter Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik und seit seiner Ausbildung 1995 bei dem Unternehmen Dallmer beschäftigt. Heute ist er in leitender Position in der Qualitätssicherung und hat einen interessanten Werdegang zu erzählen. (weiter)

Von der Kauffrau zur Veranstaltungsorganisatorin.

Nach ihrer Ausbildung arbeitet Lisa heute als Vertriebsmitarbeiterin und Veranstaltungsorganisatorin bei Dallmer. Rückblickend weiß sie: Die Ausbildung hat mich als Mensch weitergebracht und ich finde man wird ganz anders erwachsen, wenn man eine Ausbildung nach der Schule macht und direkt ans Arbeiten kommt. (weiter)

Durch eine Ausbildung lernt man „wie der Hase läuft“!

Ekkehard ist gelernter Industriekaufmann und studierter Betriebswirt. Er arbeitet noch heute, 35 Jahre später, bei seinem Ausbildungsbetrieb. „Meinem Sohn würde ich mit auf den Weg geben, dass vor einem Studium eine Berufsausbildung - egal in welchem Bereich - eine Erfahrung ist, die sich nicht mehr nehmen lässt." (weiter)

Mit Auslandserfahrung in die Selbstständigkeit.

Mein Name ist Matthias Schulte und ich bin Metall-baumeister, Betriebswirt des Handwerks, Schweiß-fachmann und seit Anfang 2017 mein „eigener Herr“. Begonnen habe ich allerdings ganz einfach. (weiter)

Erst Ausbildung, dann Studium.

Mein Name ist Philipp Sommer. Ich komme aus Lippstadt und arbeite jetzt seit vier Jahren als Maschinenbau-Ingenieur für das Unternehmen „DSI Getränkearmaturen GmbH“. Philipp entwickelt Ventilsysteme für Bierfässer und empfiehlt heute: erst Ausbildung, dann Studium! (weiter)

Vom Studiumabbruch zur Uhrwerkmeisterin.

Hallo! Ich bin Josephine Förster und mache eine Ausbildung zur Uhrmacherin. Nach meinem Abitur habe ich ein Studium im Bereich „Business Administration“ begonnen, doch war das sehr theorielastig. Da habe ich meine alte Freude am „Basteln“ zur Grundlage genommen und mir eine Ausbildungsstelle gesucht. (weiter)

Vom Praktikant zum Abteilungsleiter.

Hallo mein Name ist Jörn Czymoch und ich wohne in Möhnesee-Körbecke. Ich arbeite seit insgesamt 18 Jahren bei der MABEG Kreuschner GmbH & Co KG in Soest. Im Jahr 1998 habe ich, damals noch als Schüler der Hubertus-Schwarz Schule in Soest, einen Schüler-Job zur Aufbesserung meines Taschengeldes gesucht.  (weiter)

Als Prüfungsbeste über New York in den eigenen Salon.

Hallo, ich heiße Tanja Weber-Hillebrandt und komme aus Olsberg. Nach meinem Realschulabschluss entschloss ich mich zu einer Ausbildung zur Friseurin. Mittlerweile habe ich einen eigenen Salon, den ich mit vier Mitarbeiterinnen erfolgreich führe. (weiter)

Rückblickend alles richtig gemacht.

Hallo! Ich bin Michael Köppe und von Beruf Elektromeister. 1996-2001 absolvierte ich meine Ausbildung zum Elektroinstallateur in einem Handwerksbetrieb in Plettenberg. Heute habe ich einen Handwerksbetrieb mit weitreichenden Tätigkeitsfeldern und vollen Auftragsbüchern. Ich biete derzeit 2 Gesellen einen sicheren Job und bilde fortwährend aus. Privat lebe ich zwischenzeitlich im Eigenheim und habe 2 Kinder. (weiter)

Vom Praktikanten zum Meister.

Hallo, mein Name ist Paul Worm arbeite als Feinwerk-mechanikermeister bei der Firma Hoffmann + Jochheim GmbH. Mein Weg dahin führte als Praktikant, Azubi,  Facharbeiter und anschließend zum Meister und Ausbilder. (weiter)

Traditioneller Beruf voller Zukunftschancen.

Hallo, ich bin Johannes Kunkel, Lippstädter und von Beruf Schornsteinfeger-Meister! Ein eher etwas ungewöhnlicher Beruf, vielleicht? Nicht für mich, denn ich habe mich ganz bewusst dafür entschieden. Einen ersten Kontakt zu diesem Handwerk hatte ich schon in der 8. Klasse der Realschule, als ich ein dreiwöchiges Praktikum machte. Das war toll, denn es gab super viel Abwechslung: mal drinnen, mal draußen, mal auf dem Dach, mal an der Heizung im Keller. (weiter)

Den besten Beruf gefunden.

Hallo, mein Name ist Andrea Igel und komme aus Schmallenberg. Mir war schon während meiner Schulzeit klar, dass ich nicht studieren möchte. Ich bin dann durch Zufall auf den Beruf des Steuerfachangestellten gestoßen und fand diesen genau richtig für mich. Es könnte für mich keinen besseren Beruf geben, denn ich kann heute in jeden Beruf, den ich früher mal ausüben wollte reinschauen. Vielleicht habe ich ja mal irgendwann eine waschechte Prinzessin als Mandantin. (weiter)

Mein Vorteil. Ein ganz anderes Hintergrundwissen, als jemand ohne Ausbildung.

Marcus Böhmer arbeitet als Konstrukteur bei der Firma Transfluid Maschinenbau GmbH. Nach seiner Ausbildung hat er ein Maschinenbau-Bachelorstudium in Meschede absolviert und konstruiert jetzt Rohrumformmaschinen für seinen Arbeitgeber in Schmallenberg. Für seine Abschlussarbeit hat er eine Maschine mit einer neuartigen Technologie entwickelt, die Rohre durch einen hohen Innendruck umformt und das in Hochgeschwindigkeit. (weiter)

Nicht die Großstadt sollte es sein, sondern die Heimat.

Seine Entscheidung, nach dem Abitur eine duale Ausbildung bei SKS zu beginnen, hat Hendrik Sommer nicht bereut. Im Gegenteil: „Ich wollte in der Region bleiben und mit einer Ausbildung erst einmal eine solide Basis schaffen“. Während seiner Ausbildung hat er alle kaufmännischen Bereiche bei SKS durchlaufen und sich dabei so gut geschlagen, dass er jetzt in seiner letzten Station – dem Einkauf – eine freigewordene Stelle ausfüllt. (weiter)

Man ist nie zu alt zum Lernen.

Mein Name ist Georges Perry und komme aus Meschede. Ich bin als Quereinsteiger zu dem Beruf des Berufskraftfahrers gekommen, den ich nun seit 10 Jahren ausübe. Schnell war mir als ungelernter Fahrer klar, dass ich den Berufsabschluss nachholen möchte. Ich wollte natürlich auch unseren Azubis zeigen, dass man zum Lernen nie zu alt ist. Gesagt getan, 2017 habe ich meinen Berufsabschluss nachgeholt und konnte mich seitdem als wirklichen Berufskraftfahrer bezeichnen. (weiter)

Bildquelle/Fotonachweis:  © eigene Fotos  ©karriere-hier/D.Reichenberger